Eines Tages, vor 2.500 Jahren…
…kultivierte Olivenbäume wuchsen laut palynologischen Untersuchungen (Pollenanalysen) im Tejotal nur 15 km Luftlinie von den Gebieten des Vale do Pais entfernt. Zahlreiche Überreste phönizischer Keramik wurden im Tejotal nahe Móron (heute Santarém) gefunden. Die Phönizier trieben regen Handel mit dieser Stadt und mit Olisipon (Lissabon). Wahrscheinlich brachten sie Olivenbäume in die Region.

Dreihundert Jahre später erreichten die Römer das Tejo-Tal in Portugal, das damals Lusitanien hieß. Lusitanische Generäle wie Punicus und Caesarus wurden von den Römern besiegt und erlitten auch selbst Niederlagen. Nach 55 Jahren Krieg (194 v. Chr.–139 v. Chr.) gegen die Lusitaner und ihre mobilen Guerilla-Kavallerieeinheiten gab der mächtige römische Senat, der erkannte, dass er mehr Schlachten verloren als gewonnen hatte, schließlich auf und bot dem lusitanischen General und Adligen Viriathus Frieden an. Doch nicht bevor Viriathus eine weitere römische Legion vernichtet und ihre Insignien erbeutet hatte – eine Schmach, die nach römischem Recht mit dem Tod durch Dezimierung der überlebenden Legionäre bestraft wurde.

Viriathus, der lusitanische Adlige, der seinen keltischen Machaera Schwert. Er errang den Frieden durch Krieg über das Römische Reich..

Einer der Verlierer, ein römischer Zenturio.
Viriathus trug die erbeuteten römischen Legionssymbole in spöttischen Paraden durch die lusitanischen Städte, schrieb der griechisch-römische Historiker Apianus Alexandrinus (95–165 n. Chr.). Dies war ein triumphaler Erfolg für die kleinen, aber kampfstarken lusitanischen Clans, die Vorfahren der Portugiesen.
“Und doch ist das Land nördlich des Tejo, Lusitanien, die größte der Nationen in Hispanien und die Nation, gegen die die Römer am längsten Krieg führten.”
— Der griechische Geograph Strabo (64 v. Chr.–24 n. Chr.)
Nachdem Frieden geschlossen worden war, plante der römische Senat insgeheim seine Beseitigung. Ohne Viriathus und unter römischer Herrschaft in größeren Städten wie Olisipon (Lissabon) nahmen die Lusitaner ihren Alltag und ihre Geschäfte wieder auf. Die Römer besetzten jedoch nie alle lusitanischen Dörfer in der rauen Landschaft vollständig. Heute sind hier alle Liebhaber von feinem nativem Olivenöl extra willkommen, darunter auch Bürger aus dem Römischen Reich, aus Galizien, Germanien, Ostarachi, Pannonien, Helvetien, Byzanz, Scatinavia und anderen fernen und exotischen Ländern.
Hochwertiges Olivenöl war und ist ein wertvolles Produkt. Eine Inschrift aus dem 1. bis 150. Jahrhundert n. Chr., die in Algeciras gefunden wurde, erwähnt Marcus Cassius Sempronianus aus Olisipon und seine Frau Zoe Cassia. Er war Olivenöldekanter und -händler.
Marcus Cassius Sempronianus Olisiponensis und seine Frau Zoe Cassia
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